Kommst du mir nach?

Immer und immer wieder komme ich an diesen Punkt, an dem ich nicht weiss. Ohne grosse Worte, weil ich sie nicht beherrsche, wie ich gerne haette, versuche ich den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, weil ich mag, wenn das Leben so fliesst. Ein Schritt nach dem anderen ohne Ziel und Knoten im Kopf lassen sich nicht mehr einfach rauskaemmen. Ich bin mehr Chaos als Ordnung. Ich ordne alles um mich herum so oft neu, dass ich selbst vergesse in welchem Register welcher Gedanke abliegt, egal, Hauptsache aufgeraeumt und sortiert. Mach die Augen zu, und wenn du schwarz siehst, seh ich weiss, ich weiss bis heute nicht wer ich war bevor du kamst und wer ich waere, waerst du nicht. Ich will nichts und gebe alles. Kommst du mir nach, wenn ich jetzt abtauche, und wenn ja, wohin wollen wir noch gehen? Lass uns verschwinden, dahin wo uns niemals wieder jemand findet, den wir schon lange nicht mehr kennen. Bis wir vergessen wohin wir wollen und bleiben. Und dann, irgendwann, zeig ich dir wie man den Wind im Herzen behaelt, wenn er laengst nicht mehr da ist. Kommst du oder was?

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